Kapitel 24 – Einmal schnell um die Pyramiden

„Okay, wir waren schon in Libyen, aber das hat mich damals auch nachdenklich gemacht.“ Der Grund, warum Chris so zurückhaltend war, war einfach. Unser Ziel lautete Ägypten und die Sicherheitslage in Nordafrika war derzeit generell mit Vorsicht zu genießen.

„Wir leben immer noch und sind in den vergangenen Jahren durch einige besorgniserregende Ecken gefahren. Man muss nur vorsichtig sein. Sogar den arabischen Frühling haben wir überstanden. Als der losging, waren wir gerade im Niger und bevor wir wieder zurück konnten, waren wir durch einen Korridor von Protestbewegungen von Europa abgeschnitten.“

„Judith, kannst Du bitte herausfinden, ob man in Heraklion einen Fahrer über so einen Hafendienst bekommen kann wie ich das schon in Ancona und Igoumenitsa hatte? Wenn wir selbst nicht in Heraklion von einem Schiff zum nächsten fahren müssen, kommen wir wenigstens um eine Wochenruhe in Ägypten herum.“
Diesen Dienst gab es und so war Chris wenigstens ein Bisschen beruhigt, als er am Mittwoch unseren Stralis Solo in meine alte Heimat steuerte, um die Ladung zu holen. Die Tour berücksichtigte logischerweise noch nicht unsere Spezialisierungspläne, außerdem hatten wir erst einmal eine PR-Agentur beauftragt, einen kleinen Pressebericht vorzubereiten.

Zwei ausrangierte Druckkessel waren es nun also, die wir aus einem Steinbruch bei Meschede nach Kairo bringen sollten.


Die Fahrt nach Kassel zog sich mal wieder in die Länge. Auch danach ging es, dank nochmaliger Landstraßenetappe zwischen Erfurt und Nürnberg gefühlt langsam voran. Baustellen und Unfälle bremsten den Verkehr deutlich.

Der Tag endete am Brenner und dann auch noch hinter der Mautstelle. Immerhin hatte es sanitäre Anlagen für Fahrer.

Keine Minute nachdem unsere 9 Stunden Ruhe um waren, lief der Motor wieder.

Da wir auf den Landstraßen doch recht viel Zeit verloren hatten, wurde es nun eine rasante Fahrt in Richtung Ancona. Zwar waren die Strafen in Italien empfindlich, aber ein paar km/h mehr gingen trotzdem. Der Fahrerwechsel fand im Blitztempo bei laufendem Motor hinter einer Mautstelle bei Bologna statt und immerhin doch 12 Minuten vor Meldeschluss rollten wir auf die Hafenfläche von Ancona.

Der Berg vom Hafen rauf in die Stadt Patras war nach der Überfahrt am nächsten Tag immer wieder eine Herausforderung.

Wir mussten nach Athen und wenn man von einer Seite Griechenlands auf die andere musste, würden einem irgendwann Berge im Weg stehen. Glücklicherweise war die Straße hier relativ flach und so konnten wir uns mit 50 rauf kämpfen. Chris fand das aber zu langsam: „Blumen pflücken während der Fahrt verboten.“
Weder diese Straße, noch Brenner noch Gotthard konnten mit den Strecken mithalten, die ich bisher schon in Griechenland und Nordafrika gesehen hatte und erst recht nicht mit denen, die ich selbst nur vom Hörensagen kannte. Wenn Namen wie Kalamata oder Hebira fielen, war da immer wieder Bewunderung zu spüren für die, die mit dem gleichen Truck zurückkehrten, mit dem sie losgefahren waren. Chris wollte mir das aber nicht glauben.
Nach der Passüberfahrt löste ich Chris an einer Mautstelle ab und hatte hinterher dafür einen guten Blick auf den Kanal von Korinth.

Athen war immer noch einer der größten Häfen. Wir bogen um 17:12 in die erste Straße im Hafengebiet ein, aber waren, auch dank unbefestigter Streckenabschnitte und dichtem Feierabendverkehr, der uns an der einen oder anderen Kreuzung aufhielt, erst nach punktgenau 90 Minuten am Fährterminal.

In Iraklio fuhr ein Mitarbeiter der Fährgesellschaft unseren Truck wie bestellt von der Fähre, in die Ausfuhrkontrolle und auf den Seelenverkäufer Richtung Ägypten. Ursprünglich sollte die Verbindung schon vor Jahren eingestellt werden. Dann dachte man, dass ihr der ägyptische Bürgerkrieg den Garaus machen würde. Und am Ende überlebte sie doch alles. Leider überlebte aber auch die Fähre, die wohl in den späten 60ern erstmals Wasser unter den Kiel bekommen hatte. Zwei mal musste sich noch heile ankommen…

Das erste Mal war dann mitten in der Nacht geschafft. Um 23:30 Uhr legte das Schiff an. Damit tickte auch unsere Uhr wieder, als wir kurz danach vom Schiff in Richtung Zollkontrolle fuhren.

Während wir auf den Zoll warteten, stellte ich fest, dass ich gar nicht mehr meine Mails gecheckt hatte. Die alltäglichen Dinge des Berufslebens gingen inzwischen über Judiths Tisch, meine komplett privaten Mails und die wichtigen Sachen für die Firma hatte ich im Push aufs Smartphone. Aber ich hatte noch eine halbdienstliche Adresse auf der Firmendomain mit Dingen, die ich nicht privat haben wollte und mit denen ich die hauptsächliche Firmenadresse nicht vollknallen wollte bzw. die ich nicht über die Push-Funktion und das Datenkontingent in eine algerische Oase gefunkt haben wollte. Die war zum Beispiel bei den allgemeinen Verteilern von IHK, Arbeitsagentur oder auch im Truckerforum angegeben.

Neben dem üblichen Klimbim gab es da ein Verkaufsinserat für einen Truck. Während ich die Mail von Tjark Wübbena öffnete, sah mir Chris über die Schulter: „Magst Du jetzt lieber Edamer als Mozzarella?“ „In dem kleinen Holländer würden wir es zu kuschelig haben. Das ist ja nur das kleine Fernverkehrshaus.“ „Und für die angedachte Expansion kaufen?“
„Auch wenn der weniger drauf hat als unsere Schätzchen, glaube ich nicht, dass das eine gute Idee wäre. Vielleicht wird es eh noch nichts mit der Expansion. Und selbst wenn doch, einen von unseren müssen wir auf jeden Fall in Zahlung geben, wenn wir demnächst neue Trucks kaufen. Am besten den hier, dafür kriegen wir noch was. Den Renault wird außer den russischen Aufkäufern kaum einer haben wollen und dann haben wir eh eine relativ kleine Kabine am Hals. Da müssen wir uns, um bei Deinem Käse zu bleiben nicht noch einen Mini-Edamer zum Petit Camembert ins Haus holen.“
„Dachte nur, dass es verlockend wäre und der einzustellende Fahrer einen frischen DAF XF wohl auch lieber hätte anstatt einen Afrikaerprobten Renault Premium und uns das die Suche nach einem guten Mann vereinfachen wird.“

Ich packte das Tablet wieder weg, auf dieses Inserat lohnte es für uns nicht, eine Antwort loszulassen. Zumal die Fusion mit ihren Gebühren und die Kosten für die neue Folierung auch ein zumindest kleines Loch in die Kasse gerissen hatten.

Bis wir an der Reihe waren, mussten wir dann noch über 6 Stunden warten. Die ägyptischen Zöllner waren aber sehr freundlich. Die Zollkontrolle selbst hielt sich in Grenzen, dauerte knapp 20 Minuten. Während der Zeit, wo die Papiere und Personalien im Büro überprüft wurden, bekamen wir sogar wahlweise Tee oder Mokka, worauf wir gerne zurück kamen.

So war es schon hell, als ich los fuhr. Chris hatte den Truck von der Fähre gefahren, was ihn nun mit zweieinhalb Stunden Lenkzeit zurückließ. Etwas zu wenig bis Kairo.

Über die Autobahn dauerte es nicht so lange, bis wir die Skyline von Kairo vor uns hatten, die einen interessanten Mix aus antikem und modernem Hochbau zu bieten hatte. Aber bis wir durch den dichten Stadtverkehr bei der Hellmann-Niederlassung waren, dauerte es dann doch etwas mehr als 4 Stunden seit Abfahrt in Alexandria.

Ich kuppelte um an den neuen Trailer mit Elektronikkomponenten, während Chris im Büro war und bestimmt wieder einen Mokka schlürfte. Mir war derweil bei backofenreifen Temperaturen eher nach Eistee.
Chris fuhr nun zurück nach Alexandria. Dort machten wir noch einen Tankstopp, umgerechnet 23 Cent je Liter sollte man mitnehmen. Danach fuhren wir wieder in den Hafen, inspizierten mit dem einzölligen Meinungsverstärker in der Hand den Trailer und zogen vor ins Zollgebiet, um nun eine Ausfuhrprüfung über uns ergehen zu lassen. Aber auch das war wieder relativ unproblematisch.

Nach diesem ruhigen Montag, einem Dienstag im Zoll und Hafen von Iraklio und einer weiteren Nacht auf einer Fähre waren wir am Mittwoch morgens auf dem Weg aus dem Hafen von Athen, natürlich im dicksten Berufsverkehr.

Am späten Vormittag stellte ich den Trailer in Larnia bei TNT ab und koppelte wieder um an den nächsten. Kurz danach waren wir wieder auf der Straße.

Der Tag endete mit der bekannten Schotterstraße im Fährhafen von Igoumenitsa, wo es noch auf die Fähre ging.


Am nächsten Morgen fuhr tatsächlich mal Chris zum Empfänger und durfte bei Fercam in Perugia rangieren, während ich die Papiere tauschte. Ich hatte ja auch Sprachvorteil hier.
Die Lebensmittelindustrie wurde mir langsam unheimlich. Hatten wir kürzlich noch deutsche Kartoffeln nach Wales und soeben griechische Tomaten in Italien abgeliefert, sollten wir nun Cola quer durch Südeuropa transportieren. War das wirklich nötig? Als ich wieder aus dem Büro kam, hing unsere Zugmaschine vor dem nicht allzu sommerlich beklebten Trailer.

Nach der angefangenen Tour und zwei Kurztrips nun also die Marathonetappe. Ich fuhr bis Genua, bevor Chris übernahm und uns noch bis hinter Nizza brachte. Das hieß, wir rasteten in Frankreich und das hieß Leben aus dem Vorrat, um den hochstilisierten „Delikatessen“ fragwürdiger Konsistenz zu entgehen, die Weinberge, Froschteiche und der Meeresboden so hergaben.

Der Freitag brachte uns auf unsere Lieblingsstrecke. Ich glaube, wir waren keinen Abschnitt so oft gefahren, seit Chris bei mir im Fahrerhaus eingezogen war, wie Bordeaux-Bilbao. Zwischen Bilbao und Valladolid machten wir die letzte Schlafpause für diese Woche.

Den Samstag begann wieder Chris am Steuer. An der Grenze nach Portugal wurde es Zeit, die Ablösung zu machen. Irgendein Scherzkeks hatte für LKW Parktaschen am Zaun eingerichtet, anstatt Plätze anzulegen, die man von hinten befahren und nach vorne verlassen konnte.
Ich kletterte aus der Kabine, um Chris in einen Parkplatz einzuweisen. Dann gingen wir zum Imbisswagen und verkorksten uns die Figur mit Pollo Frito. Das würde übers Wochenende ein paar Bahnen mehr im Hotelpool oder etwas länger auf dem Fahrrad bedeuten.

Wenn nun alles nach Plan lief, hatte ich wieder die Ehre, zu rangieren. Es lief aber nicht alles nach Plan, was mir trotzdem entgegen kam. Erst einmal liefen wir auf einen mit 460 PS eigentlich nicht so viel schlechter motorisierten Volvo auf. Dank der weiten Landschaft konnte man hier aber sogar mal auf der Landstraße zum Überholen ansetzen.

Eine Großbaustelle auf der Bergstraße hielt etwas auf und mit noch einer Stunde auf dem Navi verlangte der Digitacho lautstark nach einem Fahrerwechsel.

Chris fuhr dann schließlich auf den Hof bei Dachser in Porto. Das Hotel war nicht weit entfernt und so konnte nun das Wochenende beginnen, vor allem mit einer Trainingseinheit, um das Hähnchen von heute Mittag wieder von den Rippen zu bekommen.


Am Wochenende erreichte uns die Nachricht von Judith. Dass sie am Wochenende arbeitete musste besondere Gründe haben, denn an sich nutzte sie die freien Tage bekanntlich zur gemeinsamen Freizeitgestaltung mit Marlon. Und so war es auch, wir bekamen einen neuen Auftrag, da die Hafenarbeiter in Griechenland in Streik gegen die Sparmaßnahmen getreten waren, die sie auch weiter befürchteten, sollte derjenige EU-Kommissionspräsident werden, auf den alles hindeutete.
Also bekamen wir nun ein Ziel, das auf dem Landweg erreichbar war. Mal wieder waren es Lebensmittel, mit denen ich mich auf den Weg aus Porto machte.


Ereignislos ging es durch Portugal, bis wir kurz vor der Grenze im Stau steckten. Auch im Schengen-Raum ging es nicht immer flüssig über die Grenzen. Immerhin hatten wir so die Möglichkeit, schnell den Fahrertausch durchzuziehen, denn der digitale Fahrtenschreiber fing an, mahnend zu piepsen. Die ganze Fahrt über hatten wir Möglichkeiten für eine Pause gesehen, nur eben hier nicht.
Wir waren schon fast vor Valladolid und seit 6 Stunden unterwegs, als endlich wieder ein Rastplatz kam. Ich brauchte nichts zu sagen, Chris fuhr von alleine raus. Der Motor stand noch nicht ganz still, als er aus der Kabine sprang und in Richtung gekachelte Räume verschwand: „Ich glaube, ich habe schon gelbe Augen.“ Ich setzte den reichlich schräg abgestellten Truck noch schnell mit seiner Fahrerkarte etwas hübscher und auf ganzer Länge auf den Parkplatz, schloss die Kabine ab und folgte ihm.

Danach schütteten wir im Tankstellengebäude bei Starbucks ein typisch amerikanisches Kaffeegetränk nach und futterten ein Sandwich dazu. Weil Chris noch nicht lange gefahren war und wir ohnehin erst nach fast 40 Minuten wieder einstiegen, warteten wir noch ab, bis 45 Minuten voll waren und er fuhr weiter.
Natürlich kam er bis vor Bordeaux, also hatte ich schon mal Abendessen in den Umluftofen gestellt und wir ernährten uns aus dem Vorrat. Dann fuhr ich noch mal einen Block und weil es so schön war, stellte ich den Truck erst hinter Toulouse ab, nach noch mal kompletten viereinhalb Stunden Fahrzeit.

Leider hatte ich dabei wohl schon geschlafen, auch wenn der Rest der Nacht nun nicht so ruhig wurde. Auf der anderen Straßenseite stand nämlich ein Kühlkoffer und das Aggregat daran war nicht mehr das frischeste und nagelte wie ein 20 Jahre alter Golf Diesel. Ich wusste nicht, ob ich mich ärgern sollte oder Mitleid mit dem Fahrer des Zuges haben sollte, der das Ding direkt hinter seinem Bett in dem für eine Fernverkehrsmaschine eher mäßig gedämmten Renault Premium hängen hatte.

Der Dienstag begann mit Regen und außergewöhnlich spät, aber nach meiner halben Nachtschicht waren die 9 Stunden Mindestruhezeit erst um 8:20 Uhr rum. Nach kurzer Fahrzeit klarte es aber auf und bei Nizza stand unser Truck in praller Sonne Modell, auch wenn der verbeulte Container das Bild ein Bisschen störte.

Als ich los fuhr, ärgerte ich mich auch, noch bevor wir wieder auf Autobahntempo waren. Ich hatte vergessen zu tanken und nun mussten wir das in Italien nachholen, das inzwischen eins der teuersten Länder für Diesel in der ganzen EU geworden war.
Heute ließen wir es etwas ruhiger angehen. Mit zwei Fahrblöcken von Chris und einem von mir war nach 13 Stunden und zwischen Perugia und Rom Schluss, während die Nacht langsam hereinbrach.

Unser Programm war stramm, also gingen wir kurz vor 6 Uhr ins Rasthaus und waren nach nicht mal einer Stunde wieder unterwegs. Dank zahlreicher Baustellen kamen wir nicht wirklich voran und so mussten wir vor unserem Ziel noch einmal einen Fahrerwechsel machen. Also lag es dieses Mal an mir, in Reggio Calabria den Container an die Rampe des Supermarktes zu rangieren, was aber recht flott gelang, auch weil der Parkplatz ziemlich leer war.

Und danach kamen wir doch noch mit der Autotransportbranche in Kontakt. Dank des Streiks in Griechenland hatten wir nicht nur eine stramme, sondern auch noch eher mäßig bezahlte Tour bekommen. Ich schaffte es mit den 6 fahrbaren Untersätzen auf dem Trailer noch bis Crotone, bevor Chris übernahm.
Die zahlreichen Baustellen und die schlechten Straßen hielten uns auf und so war uns an einer Mautstation klar, dass unser Rastplatz, den wir in 20 Minuten erreichen sollten, einen echt heißen Nachbarn haben würde. Aktuell war der Vesuv scheinbar ein Bisschen ungehalten.

Also sahen wir am nächsten Morgen zu, dass wir weg kamen. Außerdem wollten wir noch am gleichen Tag unser Ziel für diese Woche erreichen und das waren noch 14 Stunden reine Fahrtzeit.
Der Tag brachte uns ereignislos durch Italien und über die Alpen, wo wir um 22:15 Uhr in Linz bei Hellmann unsere Fracht loswurden. Chris steuerte noch durch die leeren Straßen und es war eine Erlösung, als endlich das Hotel auftauchte und wir die Suite Stralis gegen ein Zimmer mit eigenem Bad, großem Bett und ohne Verkehrslärm tauschen durften.

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Die TSM war in ihren ursprünglichen Versionen vor allem auf Strecke gemacht worden. Nordafrika, Griechenland und die Balkan-Landverbindung hatten relativ wenig mit der Realität zu tun. Oft waren Städte und ganze Straßenabschnitte wie zum Beispiel Alpenpässe mit Umgebung kopiert worden.

Aber wir Spieler haben die Map trotzdem geliebt. Erstens weil sie zu der Zeit – dieses Kapitel ist original von 2014 – noch die mit Abstand größte Modkarte war. Der spätere Platzhirsch Promods war gerade erst im Übergang von einer sehr detailverliebten Karte in Skandinavien zu einer wirklich großen Map. Zweitens gab es uns doch die Möglichkeit, die auch nicht sehr sehenswerte Originalmap mit Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux, Tschechien, Großbritannien und ein paar kleinen Ecken von Frankreich, Italien, Slowakei und Polen zu verlassen und wirklich weite Touren zu fahren.
Einziges DLC zu der Zeit war „Going East“ mit dem Rest von Polen, der Slowakei und als komplett neues Land Ungarn. Und auch dessen Qualität lag und liegt ohne Mods auf der Originalkarte, die heutigen Ansprüchen nicht mehr genügt und hoffentlich von SCS demnächst auch nachgebessert wird, wie es bereits mit Norddeutschland, Ostösterreich und dem Frankreichteil der Originalmap passiert ist.
Das führt aber dazu, dass immer wieder mal in den Kapiteln aus der Zeit unrealistische Dinge wie Hochgebirge in Tunesien oder Griechenland auftauchen werden oder Landstraßen genutzt werden, wo sich eigentlich eine Autobahn aufdrängen würde.

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