Kapitel 13 – Rein rauf runter raus

Ich hatte die Zeit außerdem genutzt, um an der Front wenigstens ein Bisschen aufzurüsten. So einen Gartenzaun wie Marlon und Julian brauchte ich nicht, aber immerhin eine kräftige Stahlverstärkung vor der Frontschürze und ein Rohrbügel über den Scheinwerfern würden dafür sorgen, dass bei meinen gelegentlichen Afrikatouren im schlimmsten Fall ein Kamikazefahrer oder ein entlaufenes Rind„Kapitel 13 – Rein rauf runter raus“ weiterlesen

Kapitel 12 – Die Obdachlosen

Die Anschlussfracht stand in Cardiff. Ich verließ mit den 9-Uhr-Nachrichten Swansea. Thema Nummer 1 war der Einsturz der berühmten Dawlish Sea Wall an der Südküste von England in der vergangenen Nacht.Während dort der Wintersturm auch weiter wüten sollte, sagten sie für Südwales und meine Strecke über London an die Südostküste eine Verschnaufpause von einem Tag„Kapitel 12 – Die Obdachlosen“ weiterlesen

Kapitel 11 – Unbegründete Bedenken

Die Entscheidung wurde mir von anderen Leuten abgenommen. Als erstes rief mich mal wieder ein Interessent für das immer noch nicht vermietete Erdgeschoss an, mit dem ich für Samstagvormittag einen Termin ausmachte.Hoffentlich kam ich mit dem endlich mal zu einer Einigung. Die anderen hatten alle entweder mir nicht gefallen, etwas an den Räumlichkeiten, vor allem„Kapitel 11 – Unbegründete Bedenken“ weiterlesen

Kapitel 10 – Theo wir fahrn nach Lodz

Ich verließ an einem typischen Regentag in diesem Winter, der der längste Herbst meines Lebens war, meine Garage in Bochum am Morgen. Schnee hatte ich nach den paar Tagen im Alpenraum nicht wieder gesehen.Meine Ladestelle war Bayer Leverkusen, es war im Berufsverkehr einiges los auf den Straßen. Nicht ganz 2 Stunden nach meiner Abfahrt in„Kapitel 10 – Theo wir fahrn nach Lodz“ weiterlesen

Kapitel 9 – Alleine gegen die Uhr

Schließlich warfen wir einen Blick in die Frachtbörsen. Marlon und Julian wollten zu ihrer Tante, also schlug ich vor: „Nitrozellulose von Essen nach Montpellier?“ „Nein. Unsere Gefahrstoffausrüstung ist abgebrannt und in dem Renault habe ich keine gesehen.“ „Hättet ihr was gesagt, dann hätte Mahad noch eine Rundumleuchte fest draufmontieren können wie bei mir. Lasst Euch„Kapitel 9 – Alleine gegen die Uhr“ weiterlesen

Kapitel 8 – Die Weihnachtsengel von Bochum

Am nächsten Morgen, als ich gerade den Frühstückstisch abräumte, klingelte Julians Handy. „Guten Morgen.“ – „Ja, in Bochum.“ – „Nein, Ricky hat eine neue Halle mit Nebengebäude und genug Platz.“ – „Schon schlechter als auf seinem Sofa.“ – „Nein, bedeckt und um die 7 Grad. So weihnachtlich leider auch nicht.“ – „Mal die LKW-Händler im„Kapitel 8 – Die Weihnachtsengel von Bochum“ weiterlesen

Kapitel 7 – Driving Home for Christmas

Ich machte mich, bedingt durch den Umzug ins neue Gebäude, sehr ungewöhnlich an einem Freitag auf den Weg. Am Donnerstag Nachmittag hatte Danjels Truppe das Gebäude übergeben, auch Mahad und Vinni hatten was davon gehabt, da Danjel die beiden am Bau beteiligten Ginaf-Zugmaschinen noch mal bei ihnen hatte durchchecken lassen, bevor sie jeweils die lange„Kapitel 7 – Driving Home for Christmas“ weiterlesen

Kapitel 6 – Die neue Halle

Ich ließ den LKW stehen, wo er war, sprang aus der Kabine und lief in die Halle. Auf den ersten Blick konnte ich sehen, dass teure Werkzeuge verschwunden waren. Auch einiges an Metallschrott war nicht mehr da. Wenn der Stahlpreis noch besser wäre, hätten sie wahrscheinlich die Blechhalle abgebaut. Ich rief die Polizei und meinen„Kapitel 6 – Die neue Halle“ weiterlesen

Kapitel 5 – Tag der offenen Tür

Der einzig sinnvolle Auftrag, zumindest aus wirtschaftlicher Sicht, war Joghurt von Wuppertal nach Algier. Ökologisch wollte ich über die Fuhre lieber erst gar nicht nachdenken. Im Gegensatz zu „Echten Büsumer Nordseekrabben“ machte er die Reise wenigstens nur in eine Richtung, hoffte ich.Also machte ich mich am Sonntagmittag auf den Weg nach Wuppertal, um die Ladung„Kapitel 5 – Tag der offenen Tür“ weiterlesen

Kapitel 4 – Junge du weißt gar nicht wie gut Du es hast

Ich folgte der Einladung und fuhr zu Volvo. Das neue Team war das genaue Gegenteil des bisherigen. Ob die Arroganz des Teams, dem ich im Frühjahr begegnet war, zu diesem Tausch beigetragen hatte, konnte ich nur vermuten. Aber jetzt war jeder Kunde mit jeder Anforderung willkommen. Es gab Zugmaschinen zu konkurrenzfähigen Preisen. Natürlich würde Volvo„Kapitel 4 – Junge du weißt gar nicht wie gut Du es hast“ weiterlesen