Wenn wir schon mal vier Trucks auf dem Hof hatten, wollten wir sie auch nutzen. Also besetzten Julian und Marlon am Montag jeweils alleine den Magnum und den Hi-Way. Ich wartete noch ab, bis Chris und Timo fertig mit ihrer Vorbesprechung waren. Für Timo ging es diese Woche vor allem um Frachtpapiere und demnach mit„Kapitel 29 – Böses Erwachen“ weiterlesen
Autor-Archive:Mirko (TurboStar)
Kapitel 28 – Hängende Mundwinkel, hohe Nasen und Justin Biebers Zwillingsbruder
Jussufs Hausarzt fand keine Probleme an meiner Wunde, auch wenn mir wohl eine Narbe als ewige Erinnerung bleiben würde, Reisewarnungen zu beachten. Also konnte ich mit Marlon die Ruhezeit genießen. Wir besichtigten Meknes und das Umland. Marlon kannte sich natürlich gut aus und er zeigte mir den Markt, wo mich der Duft der vielen Gewürze„Kapitel 28 – Hängende Mundwinkel, hohe Nasen und Justin Biebers Zwillingsbruder“ weiterlesen
Kapitel 27 – Auf Leben und Tod
Wir koppelten unsere Apfelsinen an, unpassend verladen in einem Kühltrailer mit Garnelen auf der Werbefolie, und um die angespannte Stimmung aufzulockern meinte ich: „Hilfsgüter, Orangen. Wir sind ja eine schöne Gefahrgutfirma.“ Marlon war aber zu ernst aufgelegt: „Lebensmittel durch ein Bürgerkriegsgebiet zu fahren oder überhaupt sich da mit einem neuwertigen Nutzfahrzeug blicken zu lassen, ist„Kapitel 27 – Auf Leben und Tod“ weiterlesen
Kapitel 59 – Folge dem Geist in die Weihnacht
Samstag, 05.12.2020 und Sonntag, 06.12.2020 Es hatte sich ja schon unterwegs beim Einkaufen abgezeichnet. Beim Abendessen diskutierten Alex und ich unsere Situation. Er wohnte im Herzen der Stadt, vor allem eine Folge der Zeit, als er mit dem alten Oldsmobile SUV unterwegs war und an jeder roten Ampel in der Angst lebte, das Ding würde„Kapitel 59 – Folge dem Geist in die Weihnacht“ weiterlesen
Kapitel 26 – Partnertausch
Am Sonntagabend hatte sich Julian mit einem zwischen die Knie geklemmten Putzeimer auf dem Klo eingesperrt. Was auch immer in seinem Essen drin gewesen war, es hatte da nichts zu suchen und wollte nun in der einen wie anderen Richtung wieder raus. Das Frühstück am nächsten Morgen ging wieder schief, offenbar waren bei ihm Magen„Kapitel 26 – Partnertausch“ weiterlesen
Kapitel 25 – Ende einer Dienstfahrt
Dank zahlreicher Sehenswürdigkeiten war das Wochenende in Linz recht kurzweilig gewesen und so waren wir am Montag wieder bei schönstem Sonnenschein unterwegs. Am Haken hatten wir dabei 19 Tonnen Aluminiumalkyl, ein Teufelszeug, das auf keinen Fall nass werden durfte.Entsprechend vorsichtig fuhren wir quer durch Süddeutschland nach Straßburg. Oft war unser Problem, dass wir die Vorsicht„Kapitel 25 – Ende einer Dienstfahrt“ weiterlesen
Kapitel 24 – Einmal schnell um die Pyramiden
„Okay, wir waren schon in Libyen, aber das hat mich damals auch nachdenklich gemacht.“ Der Grund, warum Chris so zurückhaltend war, war einfach. Unser Ziel lautete Ägypten und die Sicherheitslage in Nordafrika war derzeit generell mit Vorsicht zu genießen. „Wir leben immer noch und sind in den vergangenen Jahren durch einige besorgniserregende Ecken gefahren. Man„Kapitel 24 – Einmal schnell um die Pyramiden“ weiterlesen
Kapitel 23 – Buchstabensalat und andere gemeinsame Nenner
Das Grillfest wurde auf den Samstag gelegt und das Wetter konnte nicht besser sein, um den Grill nach draußen zu stellen. Julian war noch oben in der Küche und bereitete mit Judith das Essen vor. Marlon versuchte mehr schlecht als recht den Grill anzuheizen und ich kümmerte mich mit Chris um die Sitzgruppe und die„Kapitel 23 – Buchstabensalat und andere gemeinsame Nenner“ weiterlesen
Kapitel 22 – Umbuchungen
Als wir zurückkamen und eincheckten, gaben wir erst einmal ein Zimmer zurück und belegten das verbliebene als Doppelzimmer, aber blieben trotzdem die beiden Nächte artig.Da ich bereits Erfahrung mit einer Wochenruhe in Valladolid gesammelt hatte, machte ich den Touristenführer und schnell war das Wochenende in Zweisamkeit wieder um und die Arbeit rief uns.Der Ruf ging„Kapitel 22 – Umbuchungen“ weiterlesen
Kapitel 21 – On A Hot Summer Night
Die Spannungen schienen mir noch größer geworden zu sein. Chris kletterte mit einer nie erlebten Gleichgültigkeit auf den Beifahrersitz. Unsere Ladestelle lag weit weg in Osnabrück bei ADM. Ich fuhr durchs geschäftige Ruhrgebiet zur Autobahn. Der Trailer war einer von denen, vor denen man aus Publicity-Gründen am liebsten nicht gesehen wurde. Über den Sinn, Kartoffeln„Kapitel 21 – On A Hot Summer Night“ weiterlesen
