Kapitel 23 – Buchstabensalat und andere gemeinsame Nenner

Das Grillfest wurde auf den Samstag gelegt und das Wetter konnte nicht besser sein, um den Grill nach draußen zu stellen. Julian war noch oben in der Küche und bereitete mit Judith das Essen vor. Marlon versuchte mehr schlecht als recht den Grill anzuheizen und ich kümmerte mich mit Chris um die Sitzgruppe und die„Kapitel 23 – Buchstabensalat und andere gemeinsame Nenner“ weiterlesen

Kapitel 22 – Umbuchungen

Als wir zurückkamen und eincheckten, gaben wir erst einmal ein Zimmer zurück und belegten das verbliebene als Doppelzimmer, aber blieben trotzdem die beiden Nächte artig.Da ich bereits Erfahrung mit einer Wochenruhe in Valladolid gesammelt hatte, machte ich den Touristenführer und schnell war das Wochenende in Zweisamkeit wieder um und die Arbeit rief uns.Der Ruf ging„Kapitel 22 – Umbuchungen“ weiterlesen

Kapitel 21 – On A Hot Summer Night

Die Spannungen schienen mir noch größer geworden zu sein. Chris kletterte mit einer nie erlebten Gleichgültigkeit auf den Beifahrersitz. Unsere Ladestelle lag weit weg in Osnabrück bei ADM. Ich fuhr durchs geschäftige Ruhrgebiet zur Autobahn. Der Trailer war einer von denen, vor denen man aus Publicity-Gründen am liebsten nicht gesehen wurde. Über den Sinn, Kartoffeln„Kapitel 21 – On A Hot Summer Night“ weiterlesen

Kapitel 20 – Regel Nummer 1

„Ich gehe gleich zum ersten Spiel, dann habe ich es hinter mir!“ Also bestellte ich insgesamt 3 Karten für das erste Finale am Gründonnerstag. Außerdem ohne Chris Wissen einen Fanschal. Im Parkhaus in Köln legte ich Chris das gute Stück um den Hals, er zog ein nicht sehr begeistertes Gesicht, während wir uns auf den„Kapitel 20 – Regel Nummer 1“ weiterlesen

Kapitel 19 – Cross und quer durchs Country

Ganz so gemütlich war das Wochenende jedoch zeitweise nicht verlaufen. Am Freitag hatte Mahad meine Zugmaschine abgeholt. Es war ein Ölwechsel fällig und auch sonst dürfte es nicht schaden, wenn mal wieder ein Mechaniker in Ruhe alles kontrollierte. Nicht dass ich nicht selbst einer wäre, aber weder hatte ich hier eine Inspektionsgrube noch die nötige„Kapitel 19 – Cross und quer durchs Country“ weiterlesen

Kapitel 18 – Pause zwischen Rauch und Asche

Chris war am Tor angekommen, warf noch einmal einen Blick auf den Truck. Weil er sich unbeobachtet fühlte, wischte er sich kurz mit dem Handrücken über die Augen und betrat den Bürgersteig. „Alles in Ordnüng. ’ier ist Ihre Copie von die Papier’.“ Merci Krokant… Ich schnappte mir meinen Durchschlag der Frachtpapiere und rannte die Treppe„Kapitel 18 – Pause zwischen Rauch und Asche“ weiterlesen

Kapitel 17 – Hazard

„Fahr doch bei mir mit.“ Inzwischen war Sonntag und das machte Julian zwar sowieso gerade, aber nur im PKW. Wir waren auf dem Weg nach Köln zum Eishockey. Da Marco meine Dienste als Hilfsaufsicht nicht mehr brauchte, seit er in seinem Sportverein einen 17-Jährigen gefunden hatte, der mit ihm zu den Spielen fuhr, war es„Kapitel 17 – Hazard“ weiterlesen

Kapitel 16 – Inselpendel

Es dauerte natürlich nicht lange bis das Telefon „richtig“ klingelte. „Hallo Afrikafahrer!“ Was zu erwarten war, natürlich wollte Keith mit mir sprechen: „Hallo Cardiff-Urlauber. Wo treibst Du Dich rum?“ „Im blühenden Bute Park, was soll man an einem sonnigen Sonntag im Frühling schon anderes machen?“„Na gut. Du kannst Dir denken, warum ich anrufe? Wie um„Kapitel 16 – Inselpendel“ weiterlesen

Kapitel 15 – Alte Bekannte auf der Insel

Das Wochenende war sehr erholsam. Dank des guten Wetters machte ich mir erst mal meine Yamaha fertig und brummte dann ein Bisschen durch die Eifel. Abends dann gab es die Eifel noch auf DVD, in der genialen Krimiserie „Mord mit Aussicht“. Immer wieder musste ich mit Blick ins Sauerland feststellen, dass „Hengasch im Kreis Liebernich“„Kapitel 15 – Alte Bekannte auf der Insel“ weiterlesen

Kapitel 14 – Nur noch Steuermann der Landstraße

Das Wochenende in Valladolid bestand aus vielen Kirchen, aber die waren eine schöner als die andere vom Baustil.Am Montag war meine erste Amtshandlung, das Kühlfach für die Frankreichpassage aufzurüsten, also legte ich auf dem Weg vom Hotel zur Ladestelle noch einen Stopp in einem Supermarkt ein. Schließlich hatte ich meine beiden Druckbehälter am Haken. Immerhin„Kapitel 14 – Nur noch Steuermann der Landstraße“ weiterlesen