Kapitel 33 – Ich und mein Magnum

Heute……meckert keiner über englische Küche……haben Julian und Ricky kein festes Dach überm Kopf……und Chris und Ricky versuchen, sich gegenseitig die Zuge zu brechen. ——————————————- Mit der geplanten Teamumstellung machten wir uns vom Hof. Julian fuhr als erstes, so blieb mir nur der Aufstieg hinter der Achse als erste ungewohnte Sache. Wir waren auf dem Weg„Kapitel 33 – Ich und mein Magnum“ weiterlesen

Kapitel 32 – Nun da sich der Vorhang der Nacht von der Bühne hebt…

Heute……spricht Ricky undeutlich…… Chris wird nass……und Timo muss umziehen! ———————————————— „…möge das Spiel beginnen, das uns vom Drama einer Kultur berichtet.“ Mit diesem Satz eröffnete ich nach dem Aufstehen sehr, sehr früh am Montag die Woche. Zwar hatte ich bis heute nicht herausgefunden, von wem dieser Text war, aber hatte den Verdacht, dass es nicht„Kapitel 32 – Nun da sich der Vorhang der Nacht von der Bühne hebt…“ weiterlesen

Kapitel 31 – Marathon und spartanisches Wochenende

Heute……will Marlon die Nacht mit einem Taschenrechner beenden……Ricky bekommt zwei Absagen……und die Wikinger landen in Afrika! —————————————— Der Samstag bescherte Timo und mir die aufgeschobene Putzstunde. Judith war ins Pflegeheim gefahren, um ein paar Dinge wegen ihrer Mutter zu klären. Daher saß Marlon mit Julian in seinem Büro als wir rauf kamen, um noch die„Kapitel 31 – Marathon und spartanisches Wochenende“ weiterlesen

Kapitel 30 – Timo, das Überraschungspaket

Heute……merkt Ricky, dass Meilen keine Kilometer sind……wird ein totes Schwein bemitleidet……und Timo vermisst ein kleines Haus im Grünen! ———————————————– Übers Wochenende war von Timo nicht viel zu sehen gewesen. Mal wie er über den Hof und in Richtung Bahnhof oder Straßenbahn lief und wieder zurückkam. Noch griffen die Maßnahmen logischerweise nicht, da Judith schon disponiert„Kapitel 30 – Timo, das Überraschungspaket“ weiterlesen

Kapitel 29 – Böses Erwachen

Wenn wir schon mal vier Trucks auf dem Hof hatten, wollten wir sie auch nutzen. Also besetzten Julian und Marlon am Montag jeweils alleine den Magnum und den Hi-Way. Ich wartete noch ab, bis Chris und Timo fertig mit ihrer Vorbesprechung waren. Für Timo ging es diese Woche vor allem um Frachtpapiere und demnach mit„Kapitel 29 – Böses Erwachen“ weiterlesen

Kapitel 28 – Hängende Mundwinkel, hohe Nasen und Justin Biebers Zwillingsbruder

Jussufs Hausarzt fand keine Probleme an meiner Wunde, auch wenn mir wohl eine Narbe als ewige Erinnerung bleiben würde, Reisewarnungen zu beachten. Also konnte ich mit Marlon die Ruhezeit genießen. Wir besichtigten Meknes und das Umland. Marlon kannte sich natürlich gut aus und er zeigte mir den Markt, wo mich der Duft der vielen Gewürze„Kapitel 28 – Hängende Mundwinkel, hohe Nasen und Justin Biebers Zwillingsbruder“ weiterlesen

Kapitel 27 – Auf Leben und Tod

Wir koppelten unsere Apfelsinen an, unpassend verladen in einem Kühltrailer mit Garnelen auf der Werbefolie, und um die angespannte Stimmung aufzulockern meinte ich: „Hilfsgüter, Orangen. Wir sind ja eine schöne Gefahrgutfirma.“ Marlon war aber zu ernst aufgelegt: „Lebensmittel durch ein Bürgerkriegsgebiet zu fahren oder überhaupt sich da mit einem neuwertigen Nutzfahrzeug blicken zu lassen, ist„Kapitel 27 – Auf Leben und Tod“ weiterlesen

Kapitel 26 – Partnertausch

Am Sonntagabend hatte sich Julian mit einem zwischen die Knie geklemmten Putzeimer auf dem Klo eingesperrt. Was auch immer in seinem Essen drin gewesen war, es hatte da nichts zu suchen und wollte nun in der einen wie anderen Richtung wieder raus. Das Frühstück am nächsten Morgen ging wieder schief, offenbar waren bei ihm Magen„Kapitel 26 – Partnertausch“ weiterlesen

Kapitel 25 – Ende einer Dienstfahrt

Dank zahlreicher Sehenswürdigkeiten war das Wochenende in Linz recht kurzweilig gewesen und so waren wir am Montag wieder bei schönstem Sonnenschein unterwegs. Am Haken hatten wir dabei 19 Tonnen Aluminiumalkyl, ein Teufelszeug, das auf keinen Fall nass werden durfte.Entsprechend vorsichtig fuhren wir quer durch Süddeutschland nach Straßburg. Oft war unser Problem, dass wir die Vorsicht„Kapitel 25 – Ende einer Dienstfahrt“ weiterlesen

Kapitel 24 – Einmal schnell um die Pyramiden

„Okay, wir waren schon in Libyen, aber das hat mich damals auch nachdenklich gemacht.“ Der Grund, warum Chris so zurückhaltend war, war einfach. Unser Ziel lautete Ägypten und die Sicherheitslage in Nordafrika war derzeit generell mit Vorsicht zu genießen. „Wir leben immer noch und sind in den vergangenen Jahren durch einige besorgniserregende Ecken gefahren. Man„Kapitel 24 – Einmal schnell um die Pyramiden“ weiterlesen